Kindle 49 Euro: Gut und günstig?

Kindle 49 Euro

Amazon bietet den Kindle jetzt für 49 Euro an – lohnt sich der Griff zum günstigen Modell oder sollte man doch den Aufpreis für einen Kindle Paperwhite zahlen?

Übrigens: Wer sich direkt die Fotos vom Kindle bei Amazon anschauen will, gelangt über den gelben Button unten direkt auf die Kindle-Seite.

Jetzt kaufen bei Amazon.de

Doch kommen wir erst einmal zu den Vorteilen des Kindle-Einsteigermodells.

Vorteile: Kindle 49 Euro

Voller Zugang zum Kindle-Shop mit allen E-Books von Amazon. Obwohl der “kleine” Kindle für 49 Euro das günstigste Kindle-Modell im Sortiment ist, so kann er trotzdem genau das selbe, was die “teuren” Kindle-Geräte auch können. E-Books darstellen, umblättern, Schriftarten und Schriftgröße verändern, alles kein Problem. Die E-Books werden per WLAN auf den Kindle übertragen, eine Internetverbindung wird also vorausgesetzt.

Gleiche Speichergröße. Der Kindle für 49 Euro bietet, genau wie sein Nachfolgemodell, 2GB an internem Speicher. Das reicht für volle 1.400 Bücher! Der neuere Kindle Paperwhite hat zwar die selbe Speichergröße, kann aber nur 1.100 Bücher verstauen, da das Betriebssystem größer ist. Hier ist also der Kindle für 49 Euro tatsächlich im Vorteil – sofern jemals jemand so viele Bücher auf seinem Kindle speichert.

Nachteile des 49-Euro-Kindle

Nun gibt es aber auch ein paar gute Gründe, weswegen der Kindle “nur noch” 49 Euro kostet, und diese sollen hier nicht unerwähnt bleiben.

Das Display ist gut, aber es gibt bessere. Mit dem Nachfolgemodell, dem Kindle Paperwhite (129 €), ist Amazon ein weiterer Schritt in der Evolution der e-Ink-Displays gelungen (e-Ink steht grob für “elektronisches Papier”). Es ist zwar schon so, dass der günstige Kindle ein gutes Display hat, das ermüdungsfreies Lesen wie auf echtem Papier ermöglicht. Der Kindle Paperwhite bitet aber nochmal ein Upgrade: Das Display ist deutlich weißer und man kann mit der zusätzlichen HIntergrundbeleuchtung auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder gar im Dunkeln lesen.

Die Akkulaufzeit. Auch hier beklagen wir uns auf hohem Niveau, denn der Akku des Kindle für 49 Euro hält bereits lange: Ungefähr einen Monat lang. Doch auch hier steht der neue Paperwhite besser dar, denn er hält ungefähr doppelt solange durch. Ob das wirklich ins Gewicht fällt, bleibt jedem selbst überlassen, denn innerhalb eines Monats sollte man eigentlich schon in der Lage sein, eine Steckdose zu finden.

Fazit

Der Kindle Paperwhite bietet zwar rundum Verbesserungen, diese fallen aber nur klein aus. Im Moment ist der Kindle für 49 Euro ein Schnäppchen. Wer in die Welt der E-Book Reader einsteigen möchte, ist mit dem günstigen Modell gut bedient.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>